Dein Auto ist nicht Serie
Tiefergelegt, schon auf Zubehörfelgen, ein anderer Farbton als der Musterlack, eine Stoßstange vom Facelift — jede Abweichung macht das Standardbild weniger brauchbar, und deins hat vermutlich mehrere.
HÄNDLER-KONFIGURATOREN / DAS MUSTERAUTO-PROBLEM
Die Konfiguratoren großer Reifenhändler funktionieren alle gleich: Baujahr, Marke, Modell auswählen — und die Felge landet auf einem Standardfoto dieses Modells. Gut für das Speichendesign. Nutzlos für dein Auto.
DEIN FOTO · DEINE HÖHE · DEIN LACK

Felgenkonfigurator-Alternative
Händler-Tools sollen Ware verkaufen und hängen deshalb an einem sauberen Katalogauto. Sobald dein Auto von diesem Katalogauto abweicht, beantwortet die Vorschau deine Frage nicht mehr.
Tiefergelegt, schon auf Zubehörfelgen, ein anderer Farbton als der Musterlack, eine Stoßstange vom Facelift — jede Abweichung macht das Standardbild weniger brauchbar, und deins hat vermutlich mehrere.
Die eigentliche Frage ist immer, wie die Felge im Radlauf steht. Das hängt an deinen Federn, deinen Reifen und deinem Auto — nicht an einem Studiofoto eines Serienfahrzeugs.
Der Händler-Konfigurator hört bei der Felge auf. Wenn Felgen plus Tieferlegung plus Aero geplant sind, musst du das zusammen an einem Auto sehen, bevor du das Erste kaufst.
VON DER KAMERAROLLE IN DIE TUNING-BAY
Mit dem Händler-Tool vorauswählen. Mit deinem Foto entscheiden.
Katalog, Größendaten und Verfügbarkeit sind dort der eigentliche Wert. Grenze auf zwei oder drei Sätze ein, die du in deiner Größe wirklich kaufen könntest.
Fotografiere dein Auto einmal und sieh dir jedes Design und jede Farbe auf diesem Foto an statt auf einem Serienfahrzeug.
Nimm den Gewinner zurück zum Händler und lass Durchmesser, Breite, Einpresstiefe und Reifengröße bestätigen. Optik und Passgenauigkeit sind zwei verschiedene Fragen.
BEVOR DU EINPARKST
In der Regel nicht. Die gängigen Tools großer Reifenhändler arbeiten über Baujahr, Marke und Modell und rendern auf ein Standardbild dieses Fahrzeugs — praktisch für die Bestellung, aber es ist nie ganz dein Auto.
Nein, es ist der Schritt dazwischen. Dort liegen Katalog, Größendaten und Lagerbestand. TuningLab beantwortet, ob die Optik zu deinem konkreten Auto passt, bevor du dich für einen Satz entscheidest.
Ja, und genau dafür lohnt es sich. Ein bereits tiefergelegtes Auto oder eines auf Zubehörfelgen passt zu keinem Katalogbild mehr — fotografieren lässt es sich trotzdem.
Nein. Es ist eine Optikvorschau, kein Rechner. Ob eine Felge an der Bremse vorbeigeht oder wie weit ein Reifen gestreckt werden muss, klärst du mit dem Händler oder deiner Werkstatt.
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Setz die drei Sätze, zwischen denen du schwankst, auf dein eigenes Auto.
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